Flüchtlingskrise: „Ständige Kontaktgruppe“ gegen die Migration übers Mittelmeer

Mit einer neuen gemeinsamen Initiative wollen europäische und nordafrikanische Länder Migranten an der lebensgefährlichen Überfahrt nach Europa hindern. Bei einem Treffen der Innenminister, unter anderem aus Italien, Deutschland, Frankreich, …

Kölnische Rundschau

Erinnerungen an Gaddafi

Beim Flüchtlingsgipfel in Rom beraten europäische und nordafrikanische Politiker. Die Umsetzung des Abkommens mit Libyen wird schwierig – es gibt keine handlungsfähige Regierung. NGOs warnen vor Menschenrechtsverletzungen. Mehr als 3300 …

Wiener Zeitung

Regulieren, abhalten, verringern

Der Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer nach Italien soll eingedämmt werden. Dazu trafen sich am Montag in Rom Innenminister unter anderem aus Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Malta und Slowenien mit Vertretern der Maghrebstaaten …

neues deutschland

Innenminister aus Europa und Nordafrika beraten in Rom über Flüchtlingskrise

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat mit Kollegen aus mehreren europäischen und nordafrikanischen Ländern über eine engere Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise beraten. Bei dem Treffen in Rom stand am Montag die Fluchtroute von …

DIE WELT

Flüchtlingskrise: „Ständige Kontaktgruppe“ gegen die Migration übers Mittelmeer

Genau ein Jahr nach Inkrafttreten des Flüchtlingsdeals zwischen der EU und der Türkei wollen mehrere Länder jetzt die zweite große Migrantenroute über das Mittelmeer unter Kontrolle bringen. Diesmal geht es um die Route nach Italien. In Rom haben sich …

euronews

«Was sich heute abspielt ist menschenverachtend»

In Rom findet zurzeit ein Flüchtlingsgipfel statt. Das Ziel: Die Migration über das Mittelmeer soll gestoppt werden – mit Lagern, Soldaten und viel Geld. storybild. Spricht sich für den Schutz von Flüchtlingen und Migranten aus: Bundesrätin Simonetta …

20 Minuten

Europäische und nordafrikanische Innenminister sprechen über Migration

Die französische Marine begleitet ein Flüchtlingsboot im Mittelmeer zwischen Malta und Süditalien.(Archivaufnahmen) (pa/dpa/Handout). Die Innenminister aus europäischen und nordafrikanischen Ländern kommen am Vormittag in Rom zu Beratungen über …

Deutschlandfunk

800 Millionen für Flüchtlings-Stopp

Neben Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka nahmen am Montag die Ressortchefs aus Italien, Frankreich, Deutschland, Malta, Slowenien und der Schweiz am „Flüchtlingsgipfel“ teil. Mit am Tisch saßen auch Vertreter aus Algerien, Tunesien und …

oe24.at

Europa will Flüchtlinge per „Kontaktgruppe“ fernhalten

Europa will Menschen an der illegalen Flucht auf den Kontinent hindern – und hat dafür eine „Kontaktgruppe“ mit nordafrikanischen Ländern gegründet. Bei einem Treffen in Rom einigten sich die Innenminister mehrerer Länder ansonsten nur auf das, was …

MDR

De Maizière fordert Kampf gegen Schlepper

Migranten sollen so früh wie möglich in Afrika auf ihrem Weg nach Europa gestoppt werden. Das wollen mehrere europäische Länder gemeinsam mit Staaten aus Nordafrika erreichen. Innenminister de Maizière in Rom (Getty Images/AFP/T. Fabi).

Deutsche Welle

Wird 2017 Flüchtlingsrekordjahr für Südeuropa?

In Rom vereinbarten Vertreter aus der EU und Nordafrika enge Zusammenarbeit. In Griechenland strandeten indes so viele Flüchtlinge wie seit Monaten nicht mehr. Facebook; Google+; Twitter; WhatsApp. 116 mal geteilt. Drucken; Mail. (c) APA. Facebook …

DiePresse.com

Innenminister treffen sich zum Thema Migration in Rom

Die Innenminister aus europäischen und nordafrikanischen Ländern kommen am Montag in Rom zu einem Treffen über die Migrationskrise zusammen. Die libysche Regierung stellte aus diesem Anlass konkrete Forderungen, um die Migration zu stoppen.

Salzburger Nachrichten

Neue Initiative soll Migranten fernhalten

Menschen so früh wie möglich von der Flucht nach Europa abhalten: Dieser Ansatz ist nicht neu, erhält aber nun neuen Schub. Auf dem Flüchtlingsgipfel in Rom einigten sich gleich mehrere europäische und afrikanische Staaten auf dieses Ziel.

tagesschau.de

EU gründet Kontaktgruppe mit Libyen und Tunesien

Die EU will Flüchtlinge vor einer Überfahrt nach Europa abhalten. Mithilfe nordafrikanischer Staaten will sie das Geschäftsmodell der Schlepper zunichte machen. 20. März 2017, 19:29 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, kg 34 Kommentare. Innenminister EU …

ZEIT ONLINE

Initiative für den Grenzschutz

rom. Mit einer neuen Initiative wollen europäische und nordafrikanische Länder Migranten an der Überfahrt nach Europa hindern. Bei einem Treffen der Innenminister unter anderem aus Österreich, Italien, Deutschland, Frankreich, Malta …

Vorarlberger Nachrichten

Die Schwierigkeit heißt Libyen

2017 wird eine Rekordzahl von Flüchtlingen am Mittelmeer erwartet. In Rom traf sich eine internationale Innenminister-Gruppe, um gegenzusteuern. Von Oliver Meiler, Rom. Italien Italien. Auf Leben oder Tod nach Europa: Die allermeisten Bootsflüchtlinge …

Süddeutsche.de

Italien drängt zu schlüssiger Strategie

Zum Treffen der Innenminister aus europäischen und nordafrikanischen Ländern am Montag in Rom stellt die libysche Regierung unter Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch konkrete Forderungen, um die Migration zu stoppen. 800 Millionen Euro verlangt …

ORF.at

Flüchtlingsgipfel in Rom: Libyen fordert von EU 800 Millionen Euro

Das Geld werde zur Umsetzung des Abkommens mit Italien zur Eindämmung der Migration benötigt, so die libysche Regierung. Gebraucht würden Schiffe und Hubschrauber für die Küstenwache. Rom – Zum Treffen der Innenminister aus europäischen und …

derStandard.at